20.02.2024 // Tischtennis // Sportberichte
Geschrieben von Webmaster TT

Jungen 13 halten die Fahnen hoch!

Kopf hoch und nach vorne schauen - nur so kann die Devise für die ersten Teams der Tischtennis Abteilung für die restlichen Spiel der Rückrunde lauten. Noch immer hat man den Klassenerhalt in den eigenen Händen, allerdings muss jetzt auch geliefert werden. Die Ergebnisse:

1. Herren - TTC Langen-Brombach   3:9
2. Herren - TTF Hähnlein   6:9
3. Herren - TSG Arheilgen V   9:4
4. Herren - frei
5. Herren - frei
6. Herren - GW Darmstadt III   3:9
1. Jungen 19 - frei
2. Jungen 19 - BG Darmstadt II   2:8
1. Jungen 13 - GSV Gundernhausen   9:1

Die erneute Heimniederlage der ersten Mannschaft gegen den TTC Langen-Brombach ist richtungsweisend, denn gegen einen Mitkonkurrenten um die Abstiegsplätze mit 3:9 zu verlieren, sind eine düstere Perspektiven, die Klasse zu halten. Dass ausgerechnet in dieser wichtigen Partie zwei Mannschaftsspieler krankheitsbedingt fehlten ist Pech. Im Doppel beherrschten Ripp/Schütz ihre Gegner klar und holten den ersten Punkt, Kammler/G. Nothnagel dagegen hatten außer einem gewonnenen Satz nichts entgegenzusetzen. Ganz entgegengesetzt und nahezu ausgeglichen verlief die Partie von N. Eufinger/Franken, hin und her schaukelte sich das Match und gipfelte dann in einer knappen 2:3 Niederlage. So ging man mit 1:2 in die Einzelspiele. Und hier hatte der SVS sozusagen ganz schlechte Karten auf der Hand. Bis auf Mario Ripp und Günther Nothnagel , die ihre Spiele mit 3:1- bzw. 3:2 Sätzen gewinnen konnten, gingen die weiteren Einzel klar an die Gäste. Lediglich Nathan Eufinger schnupperte in einem engen Spiel an einem Sieg. So ganz weg ist man noch nicht vom Fenster, bei einem ausgeglichenen Punkteverhältnis mit dem jetzigen Gegner ist das rettende Ufer noch in Sicht, aber dafür müssen Siege her. Die Statistik: Doppel: Ripp/Schütz 1:0, Kammler/Nothnagel 0:1, N. Eufinger/Franken 0:1; Einzel: M. Ripp 1:1, N. Eufinger: 0:2, J. Kammler 0:2, G. Nothnagel 1:1, A. Franken 0:1.

Die bittere Heimpleite der zweiten Herren gegen TTF Hähnlein fühlte sich an wie ein Schlag in die Magengrube. Nach einem perfekten Start mit 3:0 zu Beginn in den Doppeln, dafür sorgten Penninger/Franken, Gernand/Vogel und Pfeiffer/F. Nothnagel, waren die Voraussetzungen geschaffen, endlich wieder einen doppelten Punkt einzufahren, es wäre erst der zweite gewesen. Aber in den Einzelpartien lief nicht viel zusammen und der Abwärtstrend wurde erst von Armin Franken und Sebastian Vogel gestoppt, die dafür sorgten, dass man wenigstens mit 5:5 Gleichstand in den zweiten Durchgang ging. Der klare Vorsprung jedenfalls war dahin und es sollte noch schlechter kommen. Nach diesem Stimmungskiller sollte nur noch Thorsten Pfeiffer einen Punkt holen, was die bittere 6:9-Niederlage perfekt machte. Nach dieser Pleite rutschte die Mannschaft auf den letzten Platz, punktgleich mit dem bisherigen Schlusslicht TTC Darmstadt aber mit dem schlechteren Punkteverhältnis. Die Bilanz: Doppel: Penninger/Franken 1:0, Gernand/Vogel 1:0, Pfeiffer/F. Nothnagel 1:0; Einzel: P. Gernand 0:2, M. Penninger 0:2, A. Franken 1:1, Th. Pfeiffer 1:1, F. Nothnagel 0:2, S. Vogel 1:1.

Bemüht man die Statistik, so waren die Rollen vor dem Heimspiel der dritten Mannschaft in der Hegelsberghalle klar verteilt, denn Gegner SG Arheilgen V hält sich im vorderen Tabellendrittel auf und der SVS ist mit gehöriger Punktedifferenz auf dem drittletzten Tabellenplatz zu finden. Erschwerend kam hinzu, dass drei Stammspieler fehlten, was die Angelegenheit nicht einfacher machte. Dass Arheilgen ebenfalls ersatzgeschwächt antrat, spielte zwar in die Karten, aber Tatsache war, dass die Mannschaft mit einem couragierten Auftritt voll überzeugte und den Gast überraschend klar mit 9:4 von den Platten schickte. Das hatte auch mit den stärksten Spielern des SVS an diesem Abend zu tun, denn Kee Chuan Lim und Albert Susan im vorderen Paarkreuz, sowie Martin Ebli an Position vier, der den Matchpunkt holte, blieben ohne Punktverlust. Bei 5:4 Zwischenstand nach dem ersten Durchgang war das Spiel noch völlig offen, erst danach setzte sich der SVS klar ab. Weitere wichtige Zähler fuhren Michael Jendrossek und Andreas Eufinger ein. Der in die Mannschaft gekommene Jungendspieler Tom Karch ließ durchaus sein Talent aufblitzen, blieb aber am Ende ohne Fortune. Es spielten: Doppel: Lim/Ebli 1:0, Susan/Karch 0:1, Jendrossek/A. Eufinger 0:1; Einzel: Lim 2:0, Susan 2:0, Jendrossek 1:1, Ebli 2:0, A. Eufinger 1:1, Karch 0:1

Mit Gegner GW Darmstadt III traf eine Mannschaft auf die Sechste des SVS, die in der Tabelle punktgleich in unmittelbarer Nähe steht und versprach eigentlich ein enges Match, doch GW Darmstadt hatte das Geschehen jederzeit im Griff und der SVS mit 3:9 überraschend deutlich das Nachsehen. Ein Erfolg im Doppel durch Fleischacker/Andraschek und zwei im Einzel von beiden, mehr war nicht drin. Es spielten: Doppel : Fleischacker/Andraschek, Schönberg/Schweipert 0:1, Hoffmann/Maresch 0:1; Einzel: J. Andraschek 1:1, F. Fleischacker 1:1, F. Schönberg 0:2, G. Schweipert 0:1, B. Hoffmann 0:1, G. Maresch 0:1.

Im Spitzenspiel traf die Jungen 19 II als Tabellenzweiter auf BG Darmstadt II, das nach einer hart umkämpften Begegnung zwar mit 2:8 verloren ging, was aber nicht unbedingt dem Spielverlauf entsprach. Die Spieler des SVS hielten gut dagegen und hatten in entscheidenden Momenten nicht unbedingt das Glück auf ihrer Seite, wie etwa Sebastian Jokisch, der bei seiner finalen Matchniederlage verletzungsbedingt im letzten Satz passen musste. Mit Lasse Henning, der die beiden Einzel gewann hatte die Mannschaft den Besten auf ihrer Seite. Es spielten: Doppel: Henning/S. Jokisch 0:1; Einzel: L. Henning 2:1, Gerrit Pätsch 0:2, S. Jokisch 0:2, L. Varona 0:2

Richtig Freude machen derzeit die jüngsten Spieler des SVS, die Jungen 13, die nach ihrem überzeugenden 9:1 gegen den GSV Gundernhausen in der Tabelle auf Platz eins stehen, was mit Sicherheit auch dem Trainerteam gefällt, zahlen sich doch die intensiven Trainingsbemühungen auch sichtbar aus. Eine tadellose Leistung mit zwei gewonnen Einzel und einem Sieg im Doppel zeigten Lukas Pernar und Yusuf Atsiz, wie auch Jonas Jokisch und Zeno Jursonovics, die in ihren Einzeln ebenfalls voll zu überzeugen wussten.

albert susan

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